....über Brockhaus`entspannte Kompositionen werden Textfragmente der Beatniks gelegt, durch dezente Hinzunahme von elektronischen Beats und einer Prise Funk klingt das Ganze angenehm zeitgemäss und clubkompatibel...
....Brockhaus konnte dabei nicht nur als kreativer Ideenlieferant und routinierter Komponist, sondern auch durch brilliante Improvisationen, von denen man gerne noch mehr gehört hätte, sowie durch abwechslungsreiche Registrierung mit teils auch ungewöhnlichen Sounds begeistern....
... die neue CD " Aeolis " ist genialer als alles, was Immanuel Brockhaus vorher gemacht hat....
.... cooler Schönklang....
.... spielt die 4 Tastaturen virtuos und mit leichter Hand...
.... bei aller stilistischer Bandbreite und trotz grossem Ausdrucksspektrum war immer die Handschrift Immanuel Brockhaus`zu erkennen...
....aux claviers Immanuel Brockhaus, arrangeur de très grand talent, improvisateur hors normes, fait virevolter ses doigts avec l`agilité d`un sorcier, servant sa musique aves sensibilité et virtuosité, laissant ses confrères pensifs et admiratifs....
.... Brockhaus aux claviers, véritable magicien aux doigts de vituose, domine son sujet comme peu d`autres savent le faire, étonnant et émerveillant les vrais puristes, qui arrivent à oublier leur rancune contre tout ce qui est synthétique...
.....Endlich wieder einmal eine Schweizer Produktion, die sich wirklich wohltuend vom Rest abhebt, vor allem durch ihr eigenständiges und durchwegs homogenes Klangbild. Im ersten Moment ist man zwar versucht zu denken „ ein Pianist mehr in der sowieso schon engen Schweizer Szene. Dem ist aber nicht so. Der 49-jährige Brockhaus ist alles andere als ein Newcomer- vielmehr ein gestandener Hase. Möglicherweise hierzulande (noch) nicht ganz so bekannt, weil er nach seinem Studium an der Swiss Jazz School in Bern lange im Ausland tätig war, u.a. als Dozent an der Jazz & Rockschule Freiburg. Daneben hat er sich auch einen ausgezeichneten Ruf als Didaktiker, Pädagoge und Komponist erarbeitet und war oft in den Bereichen Theater, Musical und Klassik tätig. Ohne stilistische Scheuklappen kommen denn auch seine Kompositionen daher. Oft haben sie gerade Ohrwurmqualitäten und sind geprägt von eingängigen Themen, welche Tomas Sauter an der Gitarre gekonnt singt. Während Brockhaus als Solist selten in den Vordergrund tritt, ist Sauter auf der elektrischen und akustischen Gitarre omnipräsent. Wunderschön sind auch Martin Streules Soli auf dem 6-String Fretless Bass. Überhaupt: Wer Pat Methenys Platten aus den späten 1970ern (mit Jaco Pastorius) mag, wird „Floodlight“ lieben.